Das Projekt

khubert
Karin Hubert

„DIE WIESBADENER SCHULGEBÄUDE – IHRE ARCHITEKTUR UND GESCHICHTE“


Dieses Thema wird erarbeitet im Rahmen der StadtteilHistoriker Wiesbaden, einem Projekt der Bürgerstiftung Die Wiesbaden Stiftung.


Untersucht werden sollen vor allem die Schulgebäude der Wiesbadener Innenstadt, deren Entstehung in die Zeit des 19. und frühen 20. Jahrhundert fällt. Ziel der Arbeit ist, heraus zu arbeiten, wie wandelnde pädagogische Ideen und Architektur des Schulbaus sich gegenseitig bedingen und beeinflussen. Zunächst soll die Schulsituation im Herzogtum Nassau rekonstruiert werden. Von dieser ausgehend werden die diversen Reformen und ihre Bedeutung in Nassau, bzw. ab 1866 in Preußen, ab 1871 im Kaiserreich, beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf den „vergessenen“ Reformern wie Johannes de Laspée oder Fritz Kalle und ihrer speziellen Bedeutung für Wiesbaden liegen. Der zu untersuchende Zeitraum reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert und den revolutionären Ideen, die in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg kursierten. Diesen Ergebnissen soll dann die architektonische Entwicklung der Schulgebäude gegenübergestellt werden. Die Fragestellung dabei ist: Was sagt die Architektur der Schule über ihre pädagogischen Ideen aus?

Die Ergebnisse sollen in einer Broschüre, zusätzlich evtl. in einem Film und als Internetauftritt veröffentlicht werden.

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